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Frühlingserwachen im Treptower Park

Blumenbeet beim Rosengarten vom Treptower Park in der Abendsonne
Blick vom Rosengarten Richtung Westen zu den Treptowers.
Blick vom Rosengarten Richtung Westen zu den Treptowers.

Ich liebe ja den Frühling. Vor allem wenn die Sonne wieder rauskommt und es so langsam wieder wärmer wird. Die Bäume fangen an wieder Grün zu werden und die ersten Blumenbeete entstehen. Aus Sicht des Fotografen gefällt mir natürlich das Licht, welches am späten Nachmittag Richtung Abend entsteht. Daher hat es mich sehr gefreut, dass ich letztens die Zeit gefunden habe, in den Treptower Park mal wieder zugehen.

Viele behaupten ja, Berlin ist eine einzige Betonwüste. Wer aber Berlin kennt, weiß dass es hier auch viele Grünflächen und Parks gibt. Einer der ältesten und größeren Grünflächen ist der Treptower Park. Hier habe ich bisher immer schöne Motive zum Fotografieren gefunden. So auch dies mal.

Der Park

Blumenbeet beim Rosengarten vom Treptower Park in der Abendsonne
Blumenbeet beim Rosengarten vom Treptower Park in der Abendsonne

Der Park selbst ist in zwei Teile, durchquert von der B96a (Puschkinallee), geteilt. Der kleinere Teil des Parks nördlich von der Puschkinallee endet an der Spree.

Im nordwestlichen Bereich ist der Haupthafen von der Stern und Kreisschifffahrt GmbH, von wo diverse Hafentouren starten. Diese sind übrigens auch sehr interessant. Ansonsten gibt es viele Liegewiesen und Spielwiesen.

Hinter dem Hafen im Westen befindet sich der S-Bahnhof Treptower Park und die Treptowers. Die Treptowers bestehen aus einem großen Turm und mehreren Bürogebäuden. Hier haben neben Allianz auch viele weitere Firmen ihren Sitz. Direkt daneben findet man die Skulptur „Molecule Man“ von Jonathan Borofsky

Hier gibt es die Möglichkeit mit dem Tretboot zu fahren und die Insel der Jugend. Dort kann man auch wunderbar und vor allem ruhig entspannen. Wer lieber in den Biergarten möchte, findet seinen Platz im Zenner.
Für Fotografen ist auch der Rosengarten mit den umliegenden Beeten sehr interessant.

Im Osten schließt der Treptower Park übrigens mit dem ehemaligen Spreepark ab.

Der zweite Teil, südlich der Puschkinallee, ist wesentlich größer. Er beinhaltet vor allem viele große Spiel- und Liegewiesen. Eine Besonderheit stellt sicher das Sowjetische Ehrenmal dar. Es ist eines von vieren und das Zentrale Ehrenmal für die gefallen sowjetischen Soldaten im Kampf um Berlin im weiten Weltkrieg.

Der Park war von Anfang an als Erholungsoase für die Berliner Bevölkerung gedacht. Er ist mit einer der ältesten bis heute erhaltenen Parkanlagen in Berlin. Das rund 88 Hektar großen Areal wurde von 1876 – 1888 angelegt. Erst vor kurzem wurde der Park Modernisiert.

Für viele mag der Park recht unspektakulär sein. Aber ich finde hier gibt es schon das eine oder andere zu Entdecken. Der Park selbst besitzt viele große Spiel- und Liegewiesen. Diese werden von den Besuchern sehr gerne genutzt. Bei unseren Besuch waren zumindest alle sonnigen Bereiche stark frequentiert. Hier und da wird Ball gespielt, einfach nur entspannt oder gegrillt. Anbei noch ein paar weitere Bilder die bei der Tour entstanden sind.

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